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Pressemitteilung Nr. 241
München, 09.05.2016

FÜRACKER: SCHNELLES INTERNET FÜR ALTDORF UND BERG
Freischaltung des interkommunalen Breitbandnetzes // Freistaat fördert mit insgesamt 992.674 Euro // Schnelles Internet für künftig rund 3.100 Haushalte

„Breitband ist Zukunft - die Stadt Altdorf bei Nürnberg und die Gemeinde Berg bei Neumarkt i.d.Opf. haben dies erkannt und gehandelt. Sie tragen damit dazu bei, Bayern in die digitale Zukunft zu führen“, freut sich Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker bei der Freischaltung des interkommunalen Breitbandnetzes gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister der Stadt Altdorf, Erich Odörfer, und 1. Bürgermeister der Gemeinde Berg, Helmut J. Himmler, am Montag (9.5.) in Altdorf. Rund 2.300 Haushalte in Altdorf und 800 Haushalte in Berg profitieren nun zusätzlich vom schnellen Internet. Der Freistaat fördert den Ausbau in der Stadt Altdorf mit insgesamt 606.552 Euro und in der Gemeinde Berg mit 386.122 Euro.

Die Kommunen profitieren vom neuen, deutlich verbesserten und 1,5 Milliarden Euro schweren Breitband-Förderprogramm des Freistaats. „Unsere massiven Vereinfachungen des Programms, die bessere Beratung und die Erhöhung der Fördersummen zeigen deutlich Wirkung. Die Gemeinden im Freistaat profitieren von einem in Deutschland einmaligen Förderprogramm, um das uns alle anderen Bundesländer beneiden. Wir bringen das Internet in den ländlichen Raum. Investieren Sie weiter in den zukunftsweisenden Ausbau des schnellen Internets“, appellierte Füracker.

Der Breitbandausbau läuft in Bayern auf Hochtouren. Aktuell nutzen bereits 1.949 Kommunen (95 Prozent) das Förderverfahren. Viele Gemeinden gehen mehrfach in das Verfahren, um schrittweise eine hohe Flächendeckung und besonders zukunftssichere Glasfasernetze bis in die Gebäude zu erhalten. So konnten bereits 1002 Förderbescheide an 945 Kommunen mit einer Gesamtfördersumme von mehr als 346 Millionen Euro übergeben werden. Allein bei den bisher im Ausbau befindlichen Projekten werden weit über 14.000 km Glasfaserleitungen verlegt. „Jede Gemeinde erhält eine Ausfahrt von der Datenautobahn“, kündigte Füracker an. Wichtige Hilfe für die Kommunen ist die Beratung durch die Breitbandmanager an den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. In über 6.800 persönlichen Gesprächen wurde fast jede Gemeinde beraten.


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