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Pressemitteilung Nr. 324
München, 20.06.2016

FÜRACKER: KUNDENFREUNDLICHE ARBEITSPLÄTZE FÜR DIE NÜRNBERGER VERMESSER
Dienstgebäude wurde für 6,25 Millionen Euro grundlegend saniert

Den mehr als 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Nürnberg stehen in dem sanierten Dienstgebäude modernste Arbeitsplätze zur Verfügung. „Die Investition in Höhe von 6,25 Millionen Euro hat sich gelohnt. In dem rund 60 Jahre alten Gebäude in der Flaschenhofstraße 59 wurde eine zeitgemäße und barrierefreie Binnenstruktur geschaffen. Die Bediensteten dieser High-Tech-Behörde erhalten ein adäquates und kundenfreundliches Dienstgebäude. Die Kunden können jetzt optimal betreut werden“, stellte Finanzstaatssekretär Albert Füracker bei der festlichen Einweihung des grundlegend sanierten Amtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Nürnberg am Montag (20.6.) fest.

Damit enden sowohl die Zeit der Auslagerung in angemietete Räume in der Innere-Cramer-Klett-Straße als auch die beengte und unpraktische Unterbringung in der Flaschenhofstraße 53 - 57. Zusammen mit der Außenstelle in Hersbruck mit 26 Beschäftigen umfasst der Zuständigkeitsbereich die Kreisfreien Städte Nürnberg und Fürth sowie den Landkreis Nürnberger Land mit einer Gesamtfläche von 1.050 km² und 29 Kommunen.

Im vergangenen Jahr wurden 1.159 Katastervermessungen und 2.770 Gebäudeveränderungen abgeschlossen. Damit leistet das Amt einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Eigentums an Grund und Boden und gewährleistet mit dem Grundbuch eine rechtssichere Immobilienwirtschaft. Grundlage ist die Führung des Liegenschaftskatasters mit fast 359.000 Flurstücken und 355.000 Gebäuden im Amtsbezirk. Die Bayerische Vermessungsverwaltung hat darüber hinaus eine zentrale Rolle beim Breitbandausbau in Bayern erhalten. „Die Ämter kennen die Sorgen und Nöte der Gemeinden und sind als kompetente Problemlöser bekannt. Das hat dem Breitbandausbau einen gewaltigen Schub verliehen“, betonte Füracker. Der Freistaat Bayern und gerade die ländlichen Regionen müssen sich für die Zukunft gut aufstellen. Ein Schlüssel hierfür liegt in der Digitalisierung Bayerns. Die Bayerische Vermessungsverwaltung ist der Digitalisierungsexperte in der öffentlichen Verwaltung Bayerns. Sie war schon immer Vorreiter modernster IuK-Technik.


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