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Pressemitteilung Nr. 405
München, 19.07.2016

SÖDER: 40 MILLIONEN EURO FÜR DREI KRANKENHÄUSER IN MITTELFRANKEN
Kabinett beschließt neue Krankenhausbauprogramme 2017-2020

„Bayern leistet beim Krankenhausbau deutlich mehr als andere Bundesländer. Bei uns gibt es weder einen Investitionsstau noch Wartelisten für Fördermaßnahmen. Der Freistaat Bayern kümmert sich um seine Krankenhäuser. Mit seiner flächendeckenden Krankenhausförderung stärkt Bayern auch den ländlichen Raum“, freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder im Anschluss an die Kabinettssitzung in München am Dienstag (19.7.). Der Ministerrat hat die Finanzierung von 22 neuen Bauvorhaben an bayerischen Krankenhäusern beschlossen. Das Gesamtfördervolumen dieser Maßnahmen beläuft sich auf rund 349 Millionen Euro. Davon profitiert auch Mittelfranken. „Drei Krankenhausprojekte erhalten rund 40 Millionen Euro Fördersumme“, teilte Söder mit.

An den folgenden Krankenhäusern in Mittelfranken wurden Projekte neu in die Krankenhausbauprogramme 2017 und 2018 aufgenommen:

2017
- Klinik Dr. Erler, Nürnberg: 11,81 Millionen Euro

2018
- Klinikum Ansbach: 16,58 Millionen Euro
- Bezirksklinikum Ansbach: 11,53 Millionen Euro

„Mit einem kräftigen Investitionsschub werden bayerische Kliniken auf den neuesten Standard gebracht“, betonte Söder. „Wir stellen erneut unter Beweis: Die Bayerische Staatsregierung ist und bleibt ein zuverlässiger Partner der Krankenhausträger“. Die auf den Weg gebrachten Investitionen kommen der Gesundheitsversorgung in Mittelfranken und ganz Bayern zugute. Durch die Arbeiten profitiert auch der örtliche Bau-, Gewerbe- und Handwerksbetrieb.

Bereits in 2016 profitieren neun Krankenhäuser in Mittelfranken von der umfangreichen Förderung des Freistaats Bayern, darunter auch die Kliniken Ansbach, Nürnberg-Süd, Lauf a. d. Pegnitz und Altmühlfranken Gunzenhausen. Die neun Krankenhäuser erhalten heuer voraussichtlich insgesamt rund 38 Millionen Euro Fördergelder.


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