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Pressemitteilung Nr. 538
München, 12.12.2017

SÖDER: HOFBRÄU KEMEROWO IN SIBIRIEN WIRD ERÖFFNET
Hofbräu-Bier ist Exportschlager

Am 15. Dezember 2017 eröffnet in der Stadt Kemerowo das erste Hofbräu-Franchiseobjekt in Russland. „Dann heißt es auch im fernen Westen Sibiriens: Ein Prosit der Gemütlichkeit. Das weltbekannte Bier von Hofbräu München ist ein Exportschlager“, teilte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder aus Anlass der Eröffnung des neuen Hofbräu Kemerowo mit. Die sibirische Stadt mit mehr als 500.000 Einwohnern ist rund 5.000 Kilometer von München entfernt. Im Rahmen eines Markennutzungsvertrages wird das Staatliche Hofbräuhaus in München das „Hofbräu Kemerowo“ zunächst für fünf Jahre aus München mit Bier beliefern.

Das Betriebskonzept des ersten russischen Hofbräu-Lokals mit rund 260 Sitzplätzen orientiert sich stark an dem des weltberühmten Hofbräuhauses am Platzl, das für viele ein Bestandteil der Heimat Bayern ist. So sind auch im „Hofbräu Kemerowo“ Tische, Bänke und Wandvertäfelungen aus Holz gefertigt und es werden überwiegend bayerische Speisen angeboten. Die Bedienungen tragen auch im fernen Sibirien Dirndl und servieren echtes bayerisches Hofbräu-Bier.

Das Staatliche Hofbräuhaus in München zählt zu den Beteiligungen des Freistaats Bayern und hat einen Bierabsatz von rund 340.000 hl im Jahr. Davon wird mehr als die Hälfte ins Ausland exportiert. Unter besonderen Auflagen werden weltweit Lizenzen zum Betrieb von Gaststätten unter der Bezeichnung „Hofbräu“ sowie „Hofbräuhaus“ vergeben. Der Unterschied liegt in den Mindestvorgaben für „Hofbräuhäuser“ z.B. hinsichtlich Größe der Gaststätten und strengeren Vorgaben für die Ausstattung und das Speisenangebot. So existieren bereits mehrere Hofbräu-Gastronomien in Deutschland und Österreich sowie neben dem Münchner Original aktuell elf Hofbräuhäuser, zum Beispiel in USA, China und Brasilien.


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