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Pressemitteilung Nr. 547
München, 15.12.2017

SÖDER: KOSTENFREIES BAYERN-WLAN FÜR MÜNCHNER TRAMHALTESTELLEN
Freistaat investiert 900.000 Euro in das Pilotprojekt

In München werden rund 60 Tramhaltestellen mit dem kostenfreien BayernWLAN ausgestattet. „Ab sofort kann an Haltestellen der Tramlinie 23 mit BayernWLAN kostenlos, rund um die Uhr, ohne Begrenzung, sicher und mit Jugendschutzfilter im Internet gesurft werden“, kündigte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder anlässlich der Freischaltung der neuen Hotspots bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) an. „Ein echter Gewinn für die Schüler, Pendler sowie Bewohner und Besucher der Landeshauptstadt“, betonte Söder. Verfügbar ist das BayernWLAN ab sofort an den Haltestellen Potsdamer Straße, Parzivalplatz, Am Münchner Tor, Anni-Albers-Straße, Domagkstraße und Schwabing Nord. Sukzessive sollen die von der MVG vorgeschlagenen Haltestellen der Tramlinien 16/17 zwischen Arabellastraße und St. Emmeram sowie zwischen Karlsplatz (Stachus) und Romanplatz bzw. Amalienburgstraße, die Tramlinien 18/19 zwischen Hauptbahnhof und Lautensackstraße bzw. Pasinger Bahnhof sowie die Tramlinien 27/28 zwischen Karlsplatz (Stachus) und Kurfürstenplatz bzw. Petuelring mit dem BayernWLAN ausgestattet werden. Der Freistaat Bayern investiert in das Münchner Pilotprojekt rund 900.000 Euro. Dies soll als Anschubfinanzierung für den weiteren Ausbau von freiem WLAN im ÖPNV der Landeshauptstadt dienen.

Ingo Wortmann, MVG-Chef und SWM Geschäftsführer Verkehr: „Mit BayernWLAN können wir unseren Kunden an den Tramhaltestellen einen echten Mehrwert bieten. Das neue Angebot des Freistaats Bayern ergänzt das kostenfreie städtische Angebot M-WLAN an rund 25 öffentlichen Plätzen sowie das neue LTE-Handynetz in der U-Bahn. Ferner gehen gerade zehn Busse mit WLAN an Bord in den Test-Betrieb. Wir freuen uns, dass unsere Fahrgäste immer mehr Möglichkeiten haben, im ÖPNV ganz einfach online zu gehen und so auch unsere Informationsangebote rund um die Mobilität in München, wie die Apps der MVG unterwegs nutzen können.“

Der Freistaat Bayern soll bis 2020 mit einem engmaschigen Netz von kostenfreien BayernWLAN-Hotspots überzogen werden. Im Fokus stehen dabei Kommunen, touristische Highlights, Schulen und Behördenstandorte. Dadurch sollen 40.000 Hotspots entstehen. „Mit dem BayernWLAN erhält jede Stadt und jede Gemeinde die Möglichkeit, Bürgern und Touristen an ihren attraktiven Plätzen die digitale Welt zu erschließen. Mit unserer Initiative für freies WLAN wollen wir insbesondere den ländlichen Raum stärken und so für digitale Chancengleichheit und gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern sorgen“, so Söder. Der Freistaat unterstützt die Kommunen bei der Einrichtung mit bis zu 5.000 Euro für zwei Standorte. Für touristische Standorte können die Gemeinden eine zusätzliche Unterstützung in Höhe von jeweils 2.500 Euro erhalten. Die Kommunen bestimmen dabei selbst, ob, wo und wie viele BayernWLAN Hotspots sie installieren.

Der Einstieg in das freie BayernWLAN ist leicht und praktisch: Jeder Hotspot heißt „@BayernWLAN“. Es sind keine Passwörter und keine Anmeldedaten erforderlich, eine Registrierung ist nicht nötig, der Jugendschutz ist durch Filter garantiert. Der Ausbaustart des BayernWLANs im Sommer 2016 brachte für freie WLAN-Angebote einen massiven Schub. Aktuell sind bereits mehr als 9.900 BayernWLAN-Hotspots in Betrieb. An rund 1.400 kommunalen Standorten befindet sich das BayernWLAN bereits in der Umsetzung. Das WLAN Zentrum Straubing unterstützt die Kommunen und koordiniert den Ausbau des BayernWLAN.


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