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Pressemitteilung Nr. 003
München, 11.01.2018

SÖDER: FLÄCHENDECKENDES BAYERN-WLAN IN HOHENSCHWANGAU
Gemeinde rüstet touristische Hauptachse mit BayernWLAN aus // Freistaat übernimmt Einrichtungskosten i. H. v. 30.000 Euro

In Hohenschwangau soll die komplette touristische Hauptachse von den Besucherparkplätzen in der Coloman- und Parkstraße bis zum Alpsee sowie Teile des Schlosses Hohenschwangau mit BayernWLAN versorgt werden. „Mit dieser Initiative unterstützen wir speziell touristische Gegenden bei der Einrichtung von BayernWLAN. Der Ausbaustart des BayernWLANs im Sommer 2016 brachte für freie WLAN-Angebote in ganz Bayern einen massiven Schub. Auch die Nutzungszahlen entwickeln sich außerordentlich gut. Innerhalb des letzten Dreivierteljahres haben sich die Nutzungen versiebenfacht“, freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder. Der Freistaat Bayern übernimmt in Hohenschwangau die Einrichtungskosten in Höhe von 30.000 Euro im Rahmen der kommunalen touristischen BayernWLAN-Hotspots, teilte Söder dem 1. Bürgermeister der Gemeinde Schwangau, Stefan Rinke, mit.

Mit dem neuen BayernWLAN kann jedermann frei im Internet surfen. Alleine im November 2017 haben über 2,4 Millionen Nutzer über das BayernWLAN mehr als 300.000 GB Daten bewegt. Das sind mehr als 60.000 Stunden oder knapp sieben Jahre HD-Video bei einer durchschnittlichen Größe von 5 GB pro Stunde. „Besonders an touristischen Standorten ist zu erkennen, dass wesentlich mehr Daten in das Internet hochgeladen werden. Mit dem BayernWLAN können Touristen problemlos eigene Fotos posten und somit Werbung für unser schönes Bayern in die ganze Welt senden“, hob Söder hervor. In Hohenschwangau wurden bereits vor knapp zwei Jahren im Rahmen der Erprobung 16 BayernWLAN-Hotspots auf Schloss Neuschwanstein eingerichtet. In den vier touristisch stärksten Monaten Mai bis August 2017 haben hier über 300.000 Gäste knapp 12.000 Gigabyte Daten umgesetzt. Das entspricht rund 2,5 Millionen Fotos bei einer durchschnittlichen Größe von 5 MB pro Foto.

Der Freistaat Bayern soll bis 2020 mit einem engmaschigen Netz von kostenfreien BayernWLAN-Hotspots überzogen werden. Im Fokus stehen dabei Kommunen, touristische Highlights, Schulen und Behördenstandorte. Dadurch sollen 40.000 Hotspots entstehen. „Mit dem BayernWLAN erhält jede Stadt und jede Gemeinde die Möglichkeit, Bürgern und Touristen an ihren attraktiven Plätzen die digitale Welt zu erschließen. Digitalisierung ist kein Privileg der Großstädte. Mit unserer Initiative für freies WLAN wollen wir insbesondere den ländlichen Raum stärken und so für digitale Chancengleichheit und gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern sorgen“, betonte Söder. Der Freistaat unterstützt die Kommunen bei der Einrichtung mit bis zu 5.000 Euro für zwei Standorte. Für touristische Standorte können die Gemeinden eine zusätzliche Unterstützung in Höhe von jeweils 2.500 Euro erhalten. Die Kommunen bestimmen dabei selbst, ob, wo und wie viele BayernWLAN Hotspots sie installieren.

Der Einstieg in das freie BayernWLAN ist leicht und praktisch: Jeder Hotspot heißt „@BayernWLAN“. Es sind keine Passwörter und keine Anmeldedaten erforderlich, eine Registrierung ist nicht nötig, der Jugendschutz ist durch Filter garantiert. Aktuell sind bereits mehr als 10.300 BayernWLAN-Hotspots in Betrieb. An rund 1.400 kommunalen Standorten befindet sich das BayernWLAN bereits in der Umsetzung. Das WLAN Zentrum Straubing unterstützt die Kommunen und koordiniert den Ausbau des BayernWLAN.


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