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Pressemitteilung Nr. 100
München, 10.04.2018

FÜRACKER: STEUERN SENKEN UND NICHT ERHÖHEN!
Handwerker und Familienunternehmen nicht mit höheren Steuern bestrafen

„In Zeiten höchster Steuereinnahmen muss der Staat lernen, mit dem auszukommen, was er einnimmt. Unsere europäischen Nachbarn, die mit uns im Wettbewerb um Wirtschaftsstandorte und Arbeitsplätze stehen, senken ihr Unternehmenssteuern. Höhere Steuern sind Gift für die Konjunktur, gerade in international schwierigen Zeiten. Schon die Ankündigung von Steuererhöhungsplänen ist verantwortungslos. Eine Steuerreform muss Mittelstand und Mittelschicht stärken, nicht schwächen.“, kommentierte Finanzminister Albert Füracker die jüngsten Vorschläge der SPD für höhere Steuern und Abgaben etwa mit einer Erhöhung des Spitzensteuersatz bei der Einkommensteuer.

Die Erhöhung des Spitzensteuersatzes träfe zudem auch viele mittelständische Personenunternehmen und damit das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Die SPD will offensichtlich nicht wahrhaben, dass die Gewinne von über 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland über die Einkommensteuer besteuert würden. „Damit käme es zwangsläufig auch zu Belastungen von Handwerkern und Familienbetrieben. Das ist wirtschafts- und steuerpolitischer Unsinn!“, bekräftigte Füracker.

Steuerpolitik sei immer auch Standort- und Wirtschaftspolitik und daher gerade für den Mittelstand von größter Bedeutung. Deutschland brauche ein attraktives Steuerrecht, um im internationalen Standortwettbewerb seine Spitzenposition behaupten zu können. Dazu müsse Deutschland auf seine Stärken setzen und die Wachstumspotenziale unseres Mittelstandes heben. „Da ist uns mit einer ideologisierten SPD Umverteilungspolitik wahrlich nicht geholfen.“, stellte Füracker fest.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
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