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Pressemitteilung Nr. 235
München, 22.06.2018

FÜRACKER: FERDINAND ROßMEIER WIRD NEUER VIZE-PRÄSIDENT DES LANDESAMTS FÜR DIGITALISIERUNG, BREITBAND UND VERMESSUNG
Behörde ist zuständig für Vermessung, Geobasisdaten und schnelles Internet

„Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Bestellung und viel Erfolg für Ihre neue verantwortungsvolle Aufgabe“, gratulierte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker auch im Namen von Finanz- und Heimatstaatssekretär Dr. Hans Reichhart dem künftigen Vizepräsidenten des Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV), Ministerialrat Ferdinand Roßmeier, aus Anlass seiner Bestellung mit Wirkung vom 1. Juli 2018. Er wird damit Vertreter von Präsident Wolfgang Bauer in der Leitung der rund 1.080 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LDBV.

Das Landesamt mit Sitz in München ist zentraler Ansprechpartner für den gesamten Bereich der amtlichen Vermessung in Bayern. Die Vermessungsverwaltung leistet zunehmend einen entscheidenden Beitrag zur Behördenverlagerung. Außenstellen des Landesamtes befinden sich in Nürnberg, Schwabach, Neustadt a.d.Aisch, Marktredwitz, Waldsassen, Windischeschenbach, Amberg, Regensburg, Straubing, Landshut, Fürth und Augsburg. Im Zuge der laufenden größten Behördenverlagerung sind weitere Standorte in Hof und Freyung geplant. Das LDBV erfasst Geobasisdaten und stellt diese digital in Onlinediensten oder analog in Karten zur Verfügung. Zudem gehören in dessen Zuständigkeitsbereich der Breitbandausbau in Bayern und die Digitalisierung von Daten, Prozessen und Infrastrukturen, etwa von Behördennetzen. Die Mittelbehörde des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat ist zugleich Aufsichtsbehörde über 51 Ämter für Digitalisierung, Breitband und Vermessung mit 2.430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Ämter sind in Bayern für die Grundstücks- und Gebäudevermessungen sowie den Ausbau des schnellen Internets zuständig.

Die bayerische Vermessungsverwaltung dokumentiert lückenlos alle Liegenschaften Bayerns im Liegenschaftskataster. „Sie sichert damit das Grundeigentum der Bürger. Die erfassten Geobasisdaten werden stets aktuell und bedarfsgerecht Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung bereitgestellt. Mit dem IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern (IT-DLZ), dem Bayerischen Breitbandzentrum sowie dem BayernWLAN-Zentrum bietet das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung heute auch IT-Dienstleistungen für die staatliche Verwaltung und Unterstützung beim Ausbau des schnellen Internets in Bayern an“, hob Füracker hervor.

Ferdinand Roßmeier, geboren 1959 in Passau, trat 1994 in die bayerische Vermessungsverwaltung ein. Nach kurzem Einsatz beim Vermessungsamt (heute ADBV) Ingolstadt und in der Vermessungsabteilung der ehemaligen Bezirksfinanzdirektion München wechselte er 1998 an das Staatsministerium der Finanzen. 2001 kehrte er an die Bezirksfinanzdirektion München zurück und wurde zum Referatsleiter bestellt. Am neu gegründeten Landesamt für Vermessung und Geoinformation (heute LDBV) übernahm Roßmeier 2005 die Leitung eines IT-Referats. Seit 2009 ist er Leiter des Referats „Informations- und Kommunikationstechnik“ im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
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